Haus am Gern, KlHaus, 2018, Foto / photo: Rudolf Steiner

KlHaus

1.12.2018-22.2.2022

Ein Projekt von Haus am Gern

Im Garten vor dem Kunsthaus Pasquart steht ein kleines Haus: das «KlHaus». Darin wird drei Jahre lang gesammelt und versammelt, was sich an einem Ort 800 Kilometer nordöstlich abspielt, bzw. all das, was dieser andere Ort an Denk-, Bild- und Tonmaterial generiert. Dieser Ort befindet sich in einer Gartenlaube eines Schrebergartens in Leipzig. Er wurde 2005 von Haus am Gern in Form eines weissen Raumes in die Gartenlaube der Parzelle 266 des Kleingartenvereins Anger-Crottendorf eingebaut, nach EN ISO 14644 contamination control standard von der auf Reinigung von Reinräumen spezialisierten Firma Pro_Con gereinigt, versiegelt und von Haus am Gern zum «GESCHICHTSFREIEN RAUM» erklärt. Es ist der einzige Raum seiner Art auf unserem Planeten.

• Prof. Dr. phil. Jasper A. Friedrich konstruiert den «GESCHICHTSFREIEN RAUM» in Leipzig virtuell und führt ein Gartentagebuch

www.hausamgern.ch

Aktuell @ KlHaus:

DOMENON“ – 72 drawings by TILO STEIREIF
4.7.– 16.8.2020

Tilo Steireifs Serie von 72 Dromenon-Zeichnungen entstand während dem Covid 19-Lockdown. «In dieser Zeit beschäftigte ich mich mit einem Bilderbuch, in dem sich die Avantgarde des Designs und die zeitgenössische Kunst vermischen. Beim Durchblättern der Seiten hatte ich den Eindruck einer totalen Auslöschung. Design und Kunst zusammen zerstörten sich buchstäblich selbst, als alle Bedeutung und Interpretation vor meinen Augen verschwand. Da erschien mir die Definition des Mysteriums der alten Griechen: die gleichzeitige Rolle von Wort, Bild und Ritual und dieses unbekannte Wort: Dromenon.
Dromenon bedeutet nach Christopher Wood der Akt, „the thing done“, auch im Gegensatz zum Bild. Die 72 Zeichnungen, hergestellt und im KlHaus in gefilmter Form präsentiert, vergegenständlichen das Ritual des Sehens und Lesens und versuchen, die Auslöschung von Bild und Tat an einem symbolischen Ort zu evozieren.  Im Jahr 2005 geschah dies im Leipziger Kleingarten 266 im Rahmen von SARS. Jetzt ist es der Kontext von Covid 19.

Dromenon können wir uns (nach Wood 2012): „(…) als Ziel vorstellen. Das Wort wurde der archaischen griechischen Religion entlehnt. Die Mysterien bestanden aus Legomenon, Deiknymenon und Dromenon: Worte, Bilder und Riten. Das Wort Dromenon leitet sich von Dramain ab, also Laufen. Aber Dromenon, das Rennen, bezeichnet weder die Schleuse zur Zukunft, noch die Aufholjagd auf die Geschichte, noch die Panikflucht, noch das zufällige Umherirren, sondern vielmehr die sich wiederholende Handlung des Rituals.“
Nur durch Zufall habe ich die Verbindung zu Aby Warburg und seinem Institut am Woburn Square im Zentrum Londons hergestellt. Das Warburg-Institut ist laut Webseite das weltweit führende Institut für das Studium der Kulturgeschichte und der Rolle von Bildern in der Kultur.  Es enthält 78 schwarze Tafeln, auf die Seite an Seite Meisterwerke der Renaissance, Bilder vom Besuch eines Kardinals in den Fiat-Werken bis zur „Hausfee“-Werbung, welche die Vorzüge des Toilettenpapiers preist, gepinnt sind.»
Tilo Steireif, Künstler, Lausanne

Joyfulnoise Now“ – a sound project by Hans Koch
8.– 28.6.2020

Konzerte
14.6.2020, 17h
28.6.2020, 18h

Biel/Bienne ist eine Hochburg der freien improvisierten Musik und ein Laboratorium für stilistisch ungebundene Musik, der «Jetzt-Musik». Für die Grösse der Stadt gibt es eine erstaunliche Anzahl von MusikerInnen, die mit ihrer ureigenen Art immer wieder musikalisches Neuland erforschen. Den Nährboden dazu  legten u.a. die beiden Musiker Hans Koch und Martin Schütz  mit ihrem aussergewöhnlichen Joyful Noise Orchestra. Inspiriert  von der New Yorker Downtown Szene  starteten die beiden Musiker 1988 die Konzertreihe Joyful Noise und gründeten später das Joyful Noise Orchestra („3 Nights Of Joyful Noise“) – ein radikales musikalisches Wagnis und ein Fest der freien Improvisation. Das bis zu 24-köpfige Grossorchester findet sich alle 2 Jahre zu einem dreitägigen, intuitiv-kollektiven, nicht-hierarchischen Spielrausch. «Es soll eine verrückte, betörende, sensible, Aufmerksamkeit fordernde, herausfordernde, und hoffentlich unerhört fantastische Musik ohne stilistische Scheuklappen sein», so Schütz und Koch. Joyful Noise nimmt mit dieser frei erfundenen Musik auf eine unerhörte Art Raum und Zeit ein und inspiriert die ganze Stadt.

Im KlHaus spielt Hans Koch täglich ein kurzes Set. In seiner Abwesenheit ist eine historische Joyful Noise-Konzertaufnahme und Hans Kochs zeitlose 15-minütige Fieldrecordings zu hören, arrangierte Aufnahmen von Wind und Regen und lokalen Geräuschen, die in Japan, China, Chile, Kroatien, Serbien, Wien, Biel/Bienne und auf seiner Alp im Berner Oberland aufgenommen wurden. Der Bläser und Komponist Hans Koch lebt in Biel/Bienne und musiziert auf der ganzen Welt.

14.5.-7.6.2020

Aller Unsinn hebt sich auf

Hörstück: Konzept / Textmontage: Bernhard Kathan
Sprecherin: Katrin Daliot
Affiche: Obduktionsbericht D.P.Schreber

Bernhard Kathan, Kulturhistoriker, Schriftsteller und Künstler aus Innsbruck, beschäftigt sich mit unterschiedlichen Aspekten totalitärer Herrschaft. Kathans vertiefte Studien zum Leipziger Juristen und Schriftsteller Daniel Paul Schreber (1842-1911) finden im KlHaus in einem Hörstück zur künstlerischen Form.
Daniel Paul Schreber war Sohn des Leipziger Orthopäden Moritz Schreber, des Namensgebers der späteren Schreber- bzw. Kleingarten-Bewegung, dessen brutale Erziehungsmethode zur Schwarzen Pädagogik gezählt wird. Kathans Hörstück ist das fiktive Selbstgespräch einer Aspirantin des Dresdner Oberlandesgerichtes, die nach einem Gespräch mit Daniel Paul Schreber versucht, dessen verworrene Weltsicht zu ordnen.

27.1. – 15.3.2020

„JOURNAL (Session II)“ – 877 MINUTES DE SILENCE

Residenz & Installation (Ton, Text) by Antoine Rubin

Der Schriftsteller Antoine Rubin nimmt eine zweite Woche lang im KlHaus Quartier, um die Arbeit fortzusetzen, die er während seiner ersten Residenz im Juni 2019 begann. Die vor Ort verbrachte Zeit wird in ein Journal übersetzt, das täglich wächst, und danach für die BesucherInnen einsehbar wird. Wenn die Sommersaison eine Reflexion über das Leben draußen mit einem Dach über dem Kopf versprach, so leitet dieser zweite Teil der Residenz – diesmal der Winter – eine Bewegung des inneren Rückzugs ein. Zwischen An- und Abwesenheit oszillierend, hinterfragt der Autor das Verschwinden anhand der hinterlassenen Spuren.

Die Installation 877 MINUTES OF SILENCE bildet den Abschluss dieser Woche. Die Gedenkstätte listet die 877 Tier- und Pflanzenarten auf, die im Januar 2020 von der Internationalen Union zur Erhaltung der Natur für ausgestorben erklärt wurden. Für jede ausgestorbene Art wurde eine Schweigeminute eingelegt. Das Inventar dieser im Anthropozän ausgestorbenen Arten ist in einer von der UICN veröffentlichten roten Liste (iucnredlist.org) aufgeführt.

7.12.19 – 26.1.20

„Sammlung Ketterer-Ertle RELOADED“

Installation

Eine Kunstsammlung ist ein Archiv, das Kunstwerke innerhalb eines Systems verortet und durch die persönliche Geste der Sammlerin/des Sammlers selbst zu einem Teil der Kunstgeschichte wird. Das Berner Sammlerpaar Carola Ertle und Günther Ketterer lebt inmitten seiner Sammlung, und die Kunstwerke verwandeln ihr Heim in einen grossen Chor unterschiedlicher künstlerischer Stimmen, welche gemeinsam ein dynamisches Ganzes bilden. Diese Sammlung wurde im Auftrag der Mobiliar vor Ort von David Willen fotografiert und als Fototapete in den Räumen der Generaldirektion der Mobiliar in Bern für die Ausstellung «Kunst & Nachhaltigkeit Vol. 9 – Leben in der Kunst. Werke aus der Sammlung Carola und Günther Ketterer-Ertle» (5.4. – 17.8. 2018) tapeziert. Die Tapete wurde mit Werken aus der Sammlung behängt und in die multimediale Collage wurde als weitere Ebene das Wohnzimmer des Sammlerpaares eingebaut.

Im KlHaus werden die Überreste dieser Sammlungs-Tapete appliziert. Damit verdichten sie den minimalen Raum zu einer veritablen «Wunderkammer». Weil das KlHaus kein Ausstellungsraum, sondern ein Ort der Geschichte und der Geschichten ist, haben wir gemeinsam etwas geschehen lassen: Auf der Fototapete spielt sich etwas ab, das sich nicht klar einordnen lässt. Es sind Interventionen aus Materialien der Künstlerin Olga Titus, die sie uns zuspielte und wir arrangiert haben. Die Werkfetzen erscheinen auf der Tapete wie Ausblühungen aus der Sammlung. Wenn wir die Fetzen berühren und uns im KlHaus um uns selbst drehen, erleben wir, wie gute Kunst trotz Medientransfer ihre Kraft multipliziert, über sich hinaus wächst und uns mitnimmt. Haus am Gern 7.12.19  Supported by die Mobiliar

BEER-OPENING – „KL HAUS SPEZIALBIER“

editiert & brassiert by HAUS AM GERN & PRIVATE GRIMM BRAUEREI 

Der dipl. Braumeister Daniel Grimm hat schon für die Reinheit im Geschichtsfreien Raum in Leipzig gesorgt. Am 26.10.2019 braute er zusammen mit Haus am Gern im KlHaus nach dem Bieler-Reinheits-Gebot ein paar exklusive Flaschen Gerstensaft vom Feinsten, die bis zum 7.12.2019 lagern, und dann um 18:30 ausgetrunken werden.

19.10.-5.12.2019

SOMETHING FROM HONG KONG von Cheung Tsz Hin und Ling Pui Sze

KünstlerInnen sind weltweit unterwegs und deshalb auch vernetzt. Die Wege der beiden Kunstschaffenden Cheung Tsz Hin (*1987) und Ling Pui Sze (*1989) aus Hong Kong und der zwei Bieler Künstlerinnen Susanne Walther und Barbara Meyer Cesta kreuzten sich in Island.  Aus Anlass einer Europareise werden Cheung Tsz Hin und Ling Pui Sze nun im KlHaus eine Intervention machen – Raum und Zeit lassen sich immer wieder kurzfristig überwinden. Die Kunstkritikerin Alice Henkes wird sich mit den beiden Gästen darüber unterhalten, wie Kunstschaffende in Hong Kong mit dem aktuellen Zeitgeschehen umgehen.

21.9.-18.10.2019

 SLEEP CYCLE, analoge s/w Fotografie, div. Dimensionen

«Sleep Cycle» nennt sich eine App, die – einmal auf dem Smartphone installiert – von der Matratze aus den Schlaf überwacht und analysiert. Die App verspricht, das Beste aus dem Schlaf herauszuholen, damit der Schläfer oder die Schläferin den stressigen Alltag noch besser bewältigt und verkraftet – die Selbstoptimierung und Competition macht nun auch vor dem wohl einzigen Zustand nicht mehr Halt, in dem wir gar nicht mehr «bei uns selber sind», sondern anderswo, im Schlaf nämlich, beim «kleinen Bruder des Todes». Keinerlei Selbstoptimierung betreibt hingegen Wojciech Niedzielko, wenn er die analoge Kamera auf sein  Bett richtet, den Verschluss öffnet und sich schlafen legt. Die Kamera zeichnet während der ganzen Nacht auf, was sich vor ihrer Linse abspielt. Das ist nicht viel und ist doch «das halbe Leben», das wir ja bezeichnenderweise schlafend verbringen. Diese schlafenden Selbstportraits von Wojciech Niedzielko transportieren eine unendliche Melancholie und Trauer über die «verschlafenen» Möglichkeiten und die Unmöglichkeiten, dieses Leben noch einmal nachzuholen. Auf dem Blog von Wojciech Niedzielko (http://wojtekniedzielko.blogspot.com) findet sich unter vielen anderen Bildern ein Foto mit dem Titel «Dziadek Stanisław». Es zeigt ebendiesen Grossvater Stanisław aufgebahrt auf dem Totenbett, und ein paar Klicks weiter ein Bild, das den Heustock in der Scheune seines Grossvaters zeigt mit der Legende: «Ich möchte gerne noch einmal eine Nacht im Heu in der Scheune meines Grossvaters verbringen. Trauer». Die polnische Sprache macht übrigens keinen Unterschied zwischen den Wörtern Schlaf und Traum.

Wojciech Niedzielko, polnischer visueller Künstler, *1959 in Ełk, gründete 1999 zusammen mit Igor Krenz die «Grupa Usługi Fotograficzne (Photo Service Group)». Seit 2001 Mitglied der Video- und Performance Gruppe «Azorro». Er lebt und arbeitet in Warschau.

18.8.2019

„MARIAGE“
de CYNDIE & RAPHAËL

Das echte Leben zieht ein: Cyndie und Raphaël heiraten im KlHaus!
Das Dekor besteht aus einer « Installation végétale » des Brautpaares: Unter dem Dach des KlHaus hängen sie Pflanzen zum Trocken auf, die im Herbst im KlHaus als Andenken erhältlich sind.

ALLE sind zum Hochzeitsfest eingeladen, die dabei sein wollen, wenn im KlHaus eine neue Geschichte beginnt.

PROGRAMM/E

ab/dès
14:00h Apéro, Buffet*
15:00h Cérémonie**
15:30h Musique***

permanent: Installation végétale****

* LE MENU :
• Apéro, Buffet par Batavia Epicerie Moderne
• Leipziger Allerlei & Leipziger Lerchen
interprété par maître cuisinier Rolf Bähler
• Gelati fait maison par EYE SCREAM

** CÉRÉMONIE performative
interprété par maître de cérémonie Rudolf Steiner

*** INSTALLATION végétale  jusqu’au sèchage final

**** DJ set par Dany Digler

VOTRE CADEAU DE MARIAGE: veuillez prêter attention à la COLLECTE
pour soutenir les intervenants de l’événement
IHR HOCHZEITSGESCHENK: bitte beachten Sie die KOLLEKTE
zur Unterstützung der Festbeiträge

24.7.-16.8.2019 

„THE FRIENDLY HERMIT“ 
a sound installation by MR. SCHÜTZ

Was man hört:
8 lange Loops, aufgenommen in den letzten paar Monaten, mit (meist) präpariertem akustischem oder elektrischem Cello. Zwischen jedem Loop eine kurze Unterbrechung: ein paar einzelne Töne, ein Robert-Walser-Gedicht aus der Sammlung von frühen Gedichten, “Au Bureau”, 1909 herausgegeben, aufgenommen von mir in der französischen Übersetzung; ein kleiner Gruss Richtung Robert-Walser-Sculpture >>

17.6.-23.6.2019

Le temps d’une semaine, l’écrivain Antoine Rubin a pris ses quartiers dans la KlHaus. Apportant le strict minimum, il développe une réflexion autour de la vie dehors avec un toit au-dessus de la tête. Le temps passé sur place se traduit en journal qu’il augmente au fur et à mesure des jours avant de le restituer à la ville.

Die Texte werden danach bis Mitte Juli im KlHaus zur Lektüre aufliegen.

PREKARIA – eine Video-Oper von Studio Prekär

Marie-Luise Lange & Jeroen Singer
3-Kanal-Videoinstallation, ca. 3h

Eröffnung 10.5.2019, 18 Uhr

Dauer der Ausstellung bis 16. Juni 2019, Finissage um 17 Uhr

Wie manifestiert sich eine Idee der Vergangenheit in der Gegenwart? Die Video-Installation PREKARIA untersucht den Zwiespalt und die Sprachlosigkeit, die mit dem Wandel eines gesellschaftlichen Systems einhergehen. Verzerrte Bilder, Bruchstücke und Fetzen von Gesprächen, Gesten und emotionalen Eindrücken verweben sich mit abstraktem Chor- und improvisiertem Operngesang. Das dokumentarische Material wird vielschichtig interpretiert und einer effektvollen Transformation unterworfen. Nicht die Suche nach der Wahrheit steht im Mittelpunkt der Arbeit, sondern der Versuch eine Erfahrung greifbar zu machen. Damit ist nicht nur die Erfahrung anderer gemeint, sondern die Schwierigkeit das Zerrbild der Geschichte bei sich selbst neu zu ordnen.

Katalog mit DVD by Edition Haus am Gern

supported by videocompany.ch

PRECISION AND RECALL
Hartmut Abendschein
Suchbewegung in der Ordnung der Dinge
16.3.-13.4.2019, Finissage 13.4.2019, 17:00

14.4.2019, 17:00 @ KlHaus:

DER GESCHICHTSFREIE RAUM UND DER APFELBAUM
Eine botanisch architektonische Fabel by Helmut Dick, vorgetragen von Helmut Dick und Vera Trachsel.

Im gesunden Hier und Jetzt haben Apfelbäume möglicherweise, und Räume ganz sicher kein Bewusstsein. In einem der unzähligen, nirwanischen Subräume allerdings – die zueinanderkommend zu einer Art Brummton verschmelzen – ist nicht nur jede erdenkliche und noch nicht gedachte Konstellation vorstellbar, sondern geradezu logisch: Bäume und Räume wissen wer sie sind und sprechen … sogar miteinander.

Der Geschichtsfreie Raum und der Apfelbaum @ Leipzig, 30.5.2016

Die Errichtung von KlHaus wurde dank dem unentgeltlichen Einsatz einer Vielzahl von Firmen und Bildungsinstitutionen möglich gemacht.

Herzlichen Dank an:

BFH, Höhere Fachschule Holz Biel/Bienne