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Vanessa Billys (*1978, CH) skulpturale Praxis erforscht ökologische Aspekte, Energiekreisläufe, dystopische Visionen und transformative alchemistische Prozesse. Unter Verwendung einer breiten Palette sowohl organischer als auch synthetischer Materialien und Abfallprodukte, darunter Silikon, Bioharz, Wasser, Altöl, Metalle, Glas und Kunststoffe, zieht sie Parallelen zwischen physischen und mentalen Konstrukten in Kontext unserer Beziehung zur Umwelt.

In Kooperation mit der Villa Bernasconi, Genf.

Vanessa Billy, Centipedes, 2020, Silikon, Farbstoff, Kunststoffschlauch, Ausstellungsansicht «/Natur/Kunst/Tiere/Körper/Maschinen/Menschen/Gefühle/», Helmhaus, Zürich; Courtesy the artist; Foto: Zoe Tempest