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In Emma Talbots (*1969, GB) multimedialem Werk bildet stets die Zeichnung den Ausgangspunkt für ihre Auseinandersetzung mit Fragen unserer Zeit, von der Umwelt über Gender bis hin zur Art und Weise, wie wir kommunizieren. In ihren leuchtenden, auf Seide gemalten Zeichnungen kombiniert sie oft Wort und Bild, um die Lyrik und den Schmerz der Subjektivität auszudrücken. Die Ausstellung umfasst neue Arbeiten, die die Nachwirkungen unseres Systemzusammenbruchs und Interpretationen wilder Landschaften miteinander verweben.

Emma Talbot, Women keening – island, 2020, Aquarell auf Papier, 30 x 41 cm; Courtesy the artist