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Öffnungszeiten / Heures d’ouverture:
Mi / me 12:00-18:00 Do / je 12:00-20:00 Fr / ve 12:00-18:00 Sa & So / sa & di 11:00-18:00
Seevorstadt 71 Faubourg du Lac CH-2502 Biel/Bienne

Agenda

Christelle Boulé Sillages Photoforum Pasquart

Vernissage - SILLAGES - Photoforum

26.01.2019, 17:00 - 20:00
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Vernissage - MAIJA LUUTONEN - ZARA IDELSON - FLORIAN GRAF - Kunsthaus

26.01.2019, 17:00 - 21:00
Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen zur Eröffnung der Ausstellungen
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Künstlergespräch MAIJA LUUTONEN (eng) - Kunsthaus

27.01.2019, 14:00 - 15:00
Maija Luutonen im Gespräch mit Felicity Lunn, Direktorin Kunsthaus Pasquart und Satu Oksanen, Kuratorin Museum of Contemporary Art Kiasma, Helsinki. In der Ausstellung 'Maija Luutonen - Patch'. Veranstaltung kostenlos, normaler Eintritt.
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Künstlergespräch ZARA IDELSON (eng) - Kunsthaus

21.02.2019, 18:00 - 19:00
Zara Idelson im Gespräch mit Felicity Lunn. Eintritt frei.
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Öffentliche Führung (fr) - Kunsthaus

28.02.2019, 18:00 - 19:00
Öffentliche Führung durch die Ausstellungen von MAIJA LUUTONEN, ZARA IDELSON, FLORIAN GRAF in französischer Sprache mit Valentine Yerly, Kunstvermittlerin. Freier Eintritt.
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Öffentliche Führung (dt) - Kunsthaus

07.03.2019, 18:00 - 19:00
Öffentliche Führung durch die Ausstellungen von MAIJA LUUTONEN, ZARA IDELSON, FLORIAN GRAF in deutscher Sprache, mit Felicity Lunn, Direktorin Kunsthaus Pasquart. Freier Eintritt.
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Künstlergespräch FLORIAN GRAF (dt) - Kunsthaus

21.03.2019, 18:00 - 19:00
Florian Graf im Gespräch mit Felicity Lunn. Eintritt frei.
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MAIJA LUUTONEN - PATCH - Kunsthaus

27.01.2019 - 31.03.2019
Maija Luutonen (*1978, FI) realisiert ihre grossformatigen, farbintensiven Gemälde vorwiegend auf Papier, da dieses sich für Experimente besonders eignet und in Form einer immateriellen Qualität weisse «negative» Räume auf der Oberfläche hervorbringt. Ihr auf die Beziehung zwischen Zeit und Bewegung gelegter Fokus beruht auf der instabilen Eigenschaft des Materials. Die Werke sind eher als ein Ensemble von sich langsam bewegenden Bildern, als in sich vollständige und abgeschlossene Arbeiten zu verstehen. An die Wand angelehnt, gestapelt, gefaltet, vor einer Tür oder einem Fenster platziert, unterstreicht die Präsentation den unvollendeten Anschein der Werke. Indem Luutonen Farbe und Licht mit Bezügen zur bebauten Umwelt und Natur zusammenführt, untersucht sie Möglichkeiten einer Illusion räumlichen Eintauchens auf ebener Fläche. Sie hält an störenden und ungelösten Momenten in den Gemälden fest, da diese gleichwohl interessant und dynamisch sind.
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FLORIAN GRAF - Kunsthaus

27.01.2019 - 31.03.2019
Florian Graf (*1980, CH) beleuchtet in seiner künstlerischen Arbeit Themen der Architektur sowie Landschaftsarchitektur und untersucht dabei die psychologische und emotionale Wirkung von Räumen. Mit Skulptur, Installation, Zeichnung, Video oder Fotografie schafft er Momente der poetischen Verdichtung, in welcher sich die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Vorstellung auflösen. Im Garten des Kunsthauses installiert Florian Graf drei Skulpturen aus Beton, welche jeweils aus drei sehr unterschiedlichen Grundformen zusammengefügt sind. Ein Kreis, eine L-Form und eine gezackte Figur bilden auch die Bausteine von Keramikmodellen, einer fotografischen Arbeit oder einer Zeichnungsserie. Variantenreich angewendet, unterscheiden sich diese Formengebilde voneinander in Beschaffenheit, Massstab und Inszenierung und verweisen auf Überlegungen des Künstlers zu neuen modularen Gesellschaftsstrukturen. Schliesslich schafft er in der Verbindung dieser drei Formen meterhohe Skulpturen aus Aluminium und inszeniert sie spektakulär in der monumentalen Salle Poma. Die weiteren Ausstellungsräume deutet der Künstler in eine Wohnsituation um, in der neben den anderen Werken auch seine dokumentarisch wirkenden Filme gezeigt werden. Graf spielt darin sein Alter Ego, den Aktionskünstler Graphenheim und parodiert sich damit selbst. Zwischen konzeptueller Logik, visionärer Kraft und feinem Humor untersucht Florian Graf die Aneignung von Körpern, Rollenbildern und Behausungen und schafft ein lebendiges Gefüge aus Imagination, Materialität und Zeitlichkeit.
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ZARA IDELSON - Kunsthaus

27.01.2019 - 31.03.2019
Zara Idelsons (*1987, CH) Umgang mit Malerei beruht auf Intuition, unmittelbarer Beobachtung und klar festgelegten Kriterien wie kleinformatigen Arbeiten und einer reduzierten Farbpalette. Die Oberflächentextur entsteht durch einzelne dünne Farbschichten und wirkt durch ihre Malweise auf der blossen Grundierung lebendig. Dabei dient die Farbe weniger der Darstellung als dem Erzeugen eines Gefühls von Bewegung. Die Ausstellung konzentriert sich auf eine Gruppe figurativer Gemälde, die seit Idelsons Umzug 2017 nach London entstanden sind und ihr Interesse an der neuen Umgebung wiedergeben. Mit Strichzeichnung und Andeutungen von Details stellt sie Orte und Ereignisse dar, welchen sie in ihrem alltäglichen Leben begegnet – die Rückseite eines öffentlichen Gebäudes aus der Perspektive eines Fahrradweges, Eingänge zu U-Bahnstationen und Kreidezeichnungen von Kindern auf Gehwegen. Düstere Szenen der Stadt taucht sie in eine stimmungsvolle Ruhe, während sie in Bildern, die oftmals Fensterausblicke darstellen, gemalte Rahmungen ersichtlich werden lässt. Schliesslich liegt diesen Gemälden eine Untersuchung des Mediums Malerei an sich zu Grunde.
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