Delphine Reist, Stores, 2009, motorisierte Storen, elektronisches System; 100 Fleurs Epanouies, 2009, Bürostühle, Motoren; Foto: Sully Balmassière
Guillermo Kuitca, Untitled, 2003-2015, Öl auf Leinwand; Foto: Alex Delfanne
Ellen Fellmann, Scanning, 2009, Video
Marta Margnetti‚ Ecken, 2016, Holz, Holzlasur; Diplomausstellung MA CAP, 2016; Foto: Sebastien Verdon
Rachel Lumsden, Elder Flower, 2015, Öl auf Leinwand; Foto: Stefan Rohner
Marie José Burki, Près d’ici (II), 2010, Video
Livia Di Giovanna, Ohne Titel, 2014, Video; Offroader, 2014, Buchenholz, Chromstahl, Glas, Spiegel; EAC (les halles), 2014; Foto: David Moser
IRWIN, Sower, 1996, Fotografie; Foto: Bojan Brecelj
Stefan Liebermann, Sandburg, 2009, Sand
Bildstein | Glatz, RTX112, 2015, verschiedene Medien; Cantonale Berne Jura 2015, Kunsthaus Pasquart; Foto: Patrick Christe, GFF Biel

Wir freuen uns, das Jahr 2017 mit einem neuen Erscheinungsbild und vereinfachtem Namen sowie mit zwei Einzelausstellungen zu eröffnen: Die Installationen von DELPHINE REIST zeigen auf, wie unsere technisierte Arbeitswelt zwischen Funktion und Dysfunktion zerrinnt, während GUILLERMO KUITCA in seinen Gemälden Architektur, Theater und Kartografie in stimmungsvolle Kompositionen transformiert.

Das Frühjahr steht im Zeichen der Gruppenausstellung EXTENDED COMPOSITIONS, die ein Beziehungsgeflecht zwischen Kunst und Musik, Sehen und Hören, Bild und Klang mit einer Vielzahl an Medien wie Video, Installation und Performance präsentiert.

Die Sommerausstellungen zeigen zum einen die Malerei von RACHEL LUMSDEN, in der das Feld zwischen Materialität und der Erzeugung von Illusion ausgelotet wird, und zum anderen Video und Fotografie der gebürtigen Bielerin MARIE JOSÉ BURKI: Zwischen Bild und Sprache fängt sie eine Welt ein, die uns gleichzeitig fremd und vertraut ist.

Als Preisträgerin des Manor Kunstpreises 2015 realisiert LIVIA DI GIOVANNA die grösste Ausstellung ihrer Laufbahn, während die slowenische Künstlergruppe IRWIN sich sowohl für die Aufbereitung der Kunstgeschichte Osteuropas engagiert wie auch dessen politische Dynamik in ihrem konzeptuellen Schaffen hinterfragt. Diese beiden Ausstellungen im Herbst werden durch das szenische Projekt DER EINZIGE ORT abgerundet.

Die CANTONALE BERNE JURA ermöglicht zum Jahresende einen vielseitigen Einblick in das regionale Kunstschaffen.

Wir sind gespannt auf ein ereignisreiches und überraschendes Kunstjahr und freuen uns, Sie bald im Kunsthaus Pasquart begrüssen zu dürfen.

PDF Jahresprogramm 2017